In die USA nach Portland und Seattle mit Kindern - Cuchikind

In die USA nach Portland und Seattle mit Kindern

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Jaja, jetzt ist unser Urlaub nach Kanada und in die USA schon eine ganze Weile her. Aber nachdem ich Teil 1 (Vancouver), 2 (Mit dem Camper unterwegs) und 3 (Vancouver Island) geschrieben haben, kam immer was dazwischen. Jetzt endlich erfahrt ihr, was wir in der letzten von vier Wochen in den USA noch erlebt haben. Wir waren in Portland und Seattle mit Kindern.

Nachdem wir eine traumhafte Woche in unserem Ferienhaus auf Vancouver Island verbracht haben, sind wir mit unserem Mietauto und der Fähre über die Grenze in die USA gefahren, genauer nach Port Angeles. Leider war das Wetter dort nicht so gut, aber da das ein Regenwald ist, ist das wohl in 90% der Fälle so. Wir haben einen Tag im Olympic National Park verbracht, der einige schöne Wasserfälle und einen tollen, sehr grünen See zu bieten hat. Übernachtet haben wir im Super 8 in Port Angeles. Das war in Ordnung, aber nichts besonderes.

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Portland

Von hier aus ging es weiter nach Portland in ein ganz tolles Hotel, dem „The Inn at Northrup Station“. Wir hatten ein richtig großes Familienzimmer mit Couch und alles war sehr bunt, was die Kinder super fanden. Nachmittags durfte man sich an der Eisstation bedienen und eine Dachterrasse gab es auch.

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Auf Instagram habe ich gesehen, dass man in Portland anscheinend unbedingt zum Voodoo Doughnut gehen muss. Also haben wir das natürlich gemacht. Und erstmal ne ganze Weile angestanden, bis wir überhaupt rein durften. Aber ja, es war den Spaß wert. So lustige, ausgefallene Donuts, die auch echt sehr lecker waren.

Danach sind wir noch ein bisschen an der Waterfront entlang spaziert und waren im Westmoreland City Park, der ein wenig außerhalb liegt. Und der hat sich so richtig gelohnt. Für Finn gab es riesige Steine und Baumstämme zum Klettern und für den Kleinen einen süßen Wasserspielplatz mit Sand.

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Seattle

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Nach zwei Tagen ging es dann schon weiter nach Seattle, wo wir in einem unspektakulären Holiday Inn genächtigt haben. Da das Wetter leider nicht so berauschend war, haben wir uns für das children museum entschieden.

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Wenn man allerdings mal in Boston im Kindermuseum war, dann ist man hier sehr enttäuscht. Es ist ganz nett für ein, zwei Stunden, aber ein Highlight ist es nicht. Lustig ist zumindest die kleine Welt, in der die Kinder sich verkleiden und Berufe nachspielen können. Vor dem Museum ist allerdings ein grandioser Kinderspielplatz, den man kostenlos nutzen kann.

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Am nächsten Tag sind wir in die Seattle Premium Outlets gefahren und haben ein wenig geshoppt. Die Auswahl der Läden und die Preise sind gut, je nach Dollarkurs.

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An unserem letzten Tag sind wir in die Innenstadt gefahren und haben uns ein bisschen umgeschaut. Weiter ging es zum Farmer’s Market. Ein Ausflug, der sich definitiv lohnt. Hier gibt es den allerersten Starbucks. Wir haben ihn aber nur von außen gesehen, da wir keine Lust auf eine lange Schlange hatten. Aber der Markt an sich ist auch sehr sehenswert.

Was natürlich auf keinen Fall fehlen durfte, war ein Besuch im „needle“. Eine tolle Aussicht auf ganz Seattle. Man kauft hier vorher Karten und bekommt eine Uhrzeit, wann man sich anstellen darf. So halten sich die Schlangen in Grenzen.

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Damit ging unsere vierwöchige Reise durch Kanada und die USA zu Ende. Ich erinnere mich sehr gerne daran.

Hat euch mein Post “ In die USA nach Portland und Seattle mit Kindern“ gefallen? Wenn ihr Lust auf noch mehr Reiseberichte von uns habt (Schweden, Ostküste USA, Achensee, Frankreich, Sardinien, Gardasee, Florida/New York, …), dann schaut mal hier vorbei.

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